Das Severinsviertel ist benannt nach dem dritten bekannten Kölner Erzbischof, dem Severin. Im Volksmund ist Severin "dä Vrings", und so wird dieses pulsierende Kölner Stadtviertel auch "Vringsveedel" genannt. Hier siedelten Mönchsorden und Beginen, hier verkehrten Wolfgang Niedecken und Trude Herr. Selbst die Römer haben uns zu Füßen des Severinstors Spuren hinterlassen. Freuen Sie sich deshalb auf  einen Rundgang durch das Vringsveedel mit seiner  2000-jährigen Geschichte.